Interview mit dem Team von PFH TRANSition

Im August 2018 erhielt die PFH vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur rund 470.000 Euro. Das Ministerium fördert damit das Projekt „PFH TRANSition“, das Synergien zwischen Windenergie-, Agritechnik- und der CFK-Branche im Elbe-Weser-Dreieck entwickeln und nutzen wird. Der Fokus richtet sich auf die drei oben genannten Branchen, ist jedoch offen für Unternehmen anderer Branchen. Das Team TRANSition, das am ZE Zentrum für Entrepreneurship am Hansecampus in Stade angesiedelt ist, umfasst die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Marta Rottleuthner, Sophie Nösler und May-Britt Müller (v. r. n. l.). Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar. Sie berichten Euch im Interview Näheres zum Projekt TRANSition und ihren Aufgaben.

1. Was verbirgt sich hinter dem Namen TRANSition?

Hinter dem Namen verbergen sich die Begriffe TRANSFER und INNOVATION. Das Projekt unterstützt den Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Durch die Förderung von Innovationen soll das Potenzial der Region gehoben werden.

2. Was sind die Aufgaben im Team TRANSition?

Hauptsächlich das Kooperationsmanagement. PFH TRANSition schafft Plattformen zum gegenseitigen Austausch. Wir organisieren Veranstaltungen verschiedenster Formate, die diesen Austausch fördern sollen. So fanden bereits zwei Workshops mit technologischen Fragestellungen, wie „XXL-Bauteile“ und „Leichtbau“, sowie zwei Arbeitskreise statt. Durch die Veranstaltungen versuchen wir, uns bestmöglich zu vernetzen und so die Unternehmen der Region kennenzulernen. Die Unternehmen sollen durch gemeinsamen Workshops mögliche Kooperationspotenziale ermitteln oder auch neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln, um aus eigener Kraft und nachhaltig die regionale Wirtschaftskraft zu steigern.

3. An welchem Projekt arbeiten Sie zurzeit?

Wir planen zurzeit mehrere innovationsbezogene Veranstaltungen, die durch die Corona-Krise leider verschoben werden mussten. Wir planen in naher Zukunft einen Online-Hackathon und einen Science Slam am 10. September, für den wir auch noch Teilnehmer/innen suchen! 🙂 Weiterhin sind After Work-Touren und spannende Betriebsbesichtigungen geplant.

4. Was ist für die Zukunft geplant?

Das Projekt endet im März 2022. Bis dahin sind weitere, spannende Formate geplant. So z. B. eine abendliche Vortragsreihe am PFH Hansecampus Stade.

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