T-Shirt Design – Start-up pocaclothing

Wir stellen euch unseren Studenten und Gründer Erik vor, der mit seinem Start-up pocaclothing sein Lebensgefühl auf T-Shirts bringt.

Der Faktencheck

Wer: Erik Schwarz studiert bei uns im 5. Semester Wirtschaftspsychologie. Neben dem Studium hat er die Klamotten-Marke „pocaclothing“ auf den Markt gebracht, mit der er am 14. Oktober 2019 in den Verkauf gegangen ist.
Claim: „Poca – only for those who are proud of their lifestyle.”
Was: T-Shirts aus 100 Prozent Baumwolle mit handgesticktem Polaroid-Logo.
Wo: Die Shirts gibt’s im Online-Shop zu kaufen.

Interview Pocaclothing

1. Erik, erzähl doch mal kurz, wie dein Start-up „poca“ entstanden ist?

Also angefangen hat alles mit einem Polaroid. Dieses hätte ich mir sehr gerne auf ein Shirt geklebt, weil es einfach mein Leben super widerspiegelt. Besser als es irgendein anderes Shirt jemals könnte. Damit war schnell die Idee von Shirts, die das eigene Leben repräsentieren, geboren. Das Ergebnis ist meine Marke pocaclothing und ich bin gespannt, wie sie bei den Leuten ankommt.

2. Was steckt hinter dem Namen und dem Design?

Der Bezug zu Polaroid ist ja schon deutlich geworden. Die Designs stehen für verschiedene „Lifestyles“, die ich einerseits gut finde, andererseits vielleicht auch gerne leben würde, auch wenn ich das momentan noch nicht so mache. „poca“ ist die weibliche Form von „klein“ im Spanischen. Da ich immer kleine Designs nehmen werde, fand ich das sehr passend. Zusätzlich könnte es noch für „POlaroid CArricatures“ stehen, nur weiß ich noch nicht, inwiefern ich das Polaroid als einziges Design beibehalten möchte. 😉

3. Wie lässt du die T-Shirts produzieren und wie viele hast du bereits verkauft?

Ich lasse die Shirts in China produzieren. Dort werden sie komplett verkaufsfertig gemacht und mir dann zugeschickt. Bisher habe ich vor allem an Freunde verkauft, der große Erfolg kommt hoffentlich dann mit der Zeit, wenn poca noch bekannter wird.

4. Inwiefern hat dir dein Wissen aus dem Studium beim Start in die Selbstständigkeit geholfen?

Viele Fächer haben irgendwie Anwendung gefunden, z. B. bei der Namensfindung, beim Marketing oder der Preisgestaltung. Da sind viele Kleinigkeiten zusammengekommen. Das Studienfach Gründungsmanagement hat mir auf jeden Fall sehr geholfen.

5. Hat dich unser ZE Zentrum für Entrepreneurship bei der Gründung unterstützt?

Größtenteils habe ich den Gründungsprozess selbst gestaltet. Bei Fragen war das ZE aber immer da und hat mir geholfen.

6. Was sind deine Ziele für die nächste Zeit?

Natürlich Bekanntheit on- und offline für die Marke generieren, erste Absätze erzielen und dann nach und nach eine Wirtschaftlichkeit erreichen. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Impressum und Datenschutzerklärung

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: