Top 5 – Vorbereitung auf das Auswahlverfahren

Im Oktober starten die neuen Jahrgänge im Campus-Studium. Viele zukünftige Studierende haben sich schon beworben und erfolgreich das Auswahlverfahren gemeistert. Einigen Interessenten steht diese Aufgabe noch bevor. Um euch ein wenig die Nervosität zu nehmen und euch ein paar Tipps für die Vorbereitung zu geben, haben wir bei ehemaligen Testkandidaten, die nun bei uns studieren, nachgefragt, wie sie sich damals auf den Aufnahmetest vorbereitet haben.

Top 1 – Persönliche Motivation herausarbeiten

„Zur Vorbereitung auf das Auswahlverfahren habe ich mir noch mal die wichtigsten Sachen aus meiner Oberstufenzeit in der Schule angesehen. Hauptsächlich Mathe und Wirtschaft. Für das Gespräch habe ich mir einfach überlegt, warum ich das Studium an der PFH machen will und was meine Stärken und Schwächen sind.“

Jo Hannes (General Management)

Top 2 – Vorlesungen und Infotage der PFH besuchen

„Ich nahm am Tag der offenen Tür, das sogenannte Studium Open, teil. Außerdem kam ich ein paar Tage zum „Schnuppern“ in die PFH und kaufte mir ein Buch mit Fragen zur allgemeinen Vorbereitung für Auswahlverfahren.“

Kim (Wirtschaftspsychologie)

Top 3 – Den Probetest durchlaufen

„Auf den Auswahltest habe ich mich größtenteils mit dem Wiederholen von politischen, wirtschaftlichen und geschichtlichen Begriffen vorbereitet. Hinzu kamen ein paar spezielle Rechenarten für den Matheteil, wie z. B. das Ableiten von Funktionen. Für den Englischteil habe ich mir die verschiedene Zeitformen angesehen. Außerdem bin ich die Beispielfragen aus dem Probetest, den man per E-Mail zugeschickt bekommt, durchgegangen.

Tom (General Management)

Top 4 – Mit Allgemeinwissen punkten

„Ich habe mich mit den mir zugesandten Materialien der PFH, einem Buch von Hesse/Schrader (Vorbereitung für Eignungstests) und Nachrichten gucken, um mein Allgemeinwissen zu stärken, vorbereitet.“

Johanna (Wirtschaftspsychologie)

Top 5 – Themen aus der Abi-Zeit auffrischen

„Es ist ganz einfach: Ich habe die alten Abiturunterlagen durchgesehen und so mein Grundwissen wieder aufgefrischt.“

Dirk (Orthobionik)

Foto: Colourbox.de

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