Work & study – Alltag einer Fernstudentin

Violetta Bures studiert bei uns Psychologie (Master of Science) im Fernstudium und wird mit dem Master voraussichtlich Ende nächsten Jahres abschließen. Wie ihr Arbeits- und Lernalltag bis dahin aussieht und wie sie zu dem Fernstudium gekommen ist, erzählt sie euch in unserem Lückentext Work & study.

Work & study

Ein typischer Fernstudent ist in meinen Augen strukturiert, motiviert und diszipliniert. Denn ohne diese drei Eigenschaften wird das Fernstudium, meiner Meinung nach, nicht gelingen.
Ich habe meinen Master in Psychologie im Januar 2018 begonnen. Zuvor habe ich aber auch bereits den Bachelor in Psychologie an der PFH erworben. Es ist bereits seit der Schulzeit mein Wunsch gewesen Psychologie zu studieren.
Nach unzähligen Ablehnungen verschiedenster Universitäten war ich frustriert und ideenlos, wie ich meinen Traum vom Psychologiestudium verwirklichen sollte. Dann habe ich von der PFH erfahren und nach kurzem aber intensivem Austausch mit der PFH stand für mich zweifelsfrei fest, dass ich dort studieren möchte. Das ich auch meinen Master an der PFH absolviere, ist meiner großen Zufriedenheit mit den Studieninhalten und der Betreuung zu geschuldet.

Meine Woche plane ich immer recht akribisch und in Abhängigkeit der bevorstehenden Prüfungen. Ich arbeite in einer psychotherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche. Dabei bin ich vornehmlich in der Diagnostik tätig aber auch Arztbriefe, fachärztliche Bescheinigungen und Gutachten werden von mir bearbeitet. Das Schöne hierbei ist, dass ich Gelerntes bereits praktisch anwenden kann und mir das Lernen durch die Arbeit tatsächlich häufig leichter fällt.
Ich arbeite in der Regel an drei Tagen in der Woche. Das bedeutet, dass ich mir unter der Woche immer zwei Tage als „Unitage“ reserviere um etwas für die Uni zu schaffen. Gerade vor Klausuren sitze ich aber auch noch nach meiner Arbeit abends lange am Schreibtisch und bearbeite den Lernstoff. Zusätzlich werden natürlich auch die Wochenenden zum Lernen genutzt.

Mittlerweile fällt es mir nicht mehr schwer mich nach der Arbeit oder am Wochenende zum Lernen zu motivieren, da das Ende des Studiums immer näher rückt. Ich freue mich wahnsinnig auf die Zeit der Masterarbeit. Das immer greifbarere Ziel vor Augen ist eine unglaubliche Motivationsquelle. Um aber auch einen Ausgleich zum Job und zur Uni zu schaffen, gehe ich viel Laufen und mache lange Spaziergänge mit meinem Hund. Gerade in der Natur fülle ich meine Energiereserven am besten auf.

Mein Tipp für jeden, der überlegt ein Fernstudium zu beginnen: seid mutig und motiviert, glaubt an euch und haltet an euren Zielen fest. Ansonsten behaupte ich, dass ein Studium eher ein Marathon und kein Sprint ist. 😉

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