Work & study – Alltag einer Fernstudentin

Ann-Kathrin Winkler ist eine unserer ersten Fernstudenten im Studiengang Arbeitsrecht und Personalmanagement. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert Ann-Kathrin fleißig neben ihrem Job als Assistentin einer Beratungsfirma. Im Lückentext unserer Serie „work & study“ hat sie uns ein wenig über ihr Leben als arbeitende Studentin erzählt.

Work & study

Ein typischer Fernstudent ist in meinen Augen eine interessierte Person, die sich gut organisieren kann.

Ich habe mich mit Ende 20 für ein Fernstudium entschieden, weil ich meinen Job und Studium sinnvoll verbinden und finanziell unabhängig sein wollte. Bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang hat mir mein Interesse an der Arbeit mit Menschen sehr geholfen und letztendlich hat mich die PFH aufgrund des interessanten Studiengangs Arbeitsrecht und Personalmanagement überzeugt. Wenn ich in Prozenten ausdrücken müsste, wie gern ich studiere, würde ich sagen zu beinahe 100 Prozent.

Meine Woche plane ich generell, denn ich brauche eine gewisse Ordnung für meine „Should- und To-do’s“.

Ich arbeite als Assistentin bei einer internationalen Beratungsfirma. Ein ganz normaler Arbeitstag beginnt bei mir um 9 Uhr mit einer Lagebesprechung und endet um 18 Uhr. Das heißt, ich stehe jeden Morgen um 7.15 Uhr auf, frühstücke, wenn ich Hunger habe und fahre mit dem Bus und der U-Bahn zur Arbeit. Zu meinen Aufgaben im Job zählen neben Veranstaltungsmanagement Projektaufgaben, die ich mit unseren diversen Abteilungen erarbeite, wobei mir die Inhalte des Studiums immer wieder guten Input liefern und ich oft Schnittstellen zwischen Theorie mit Praxis erkennen kann. In meiner Mittagspause verabrede ich mich gerne mit meinen Kollegen. 

Nach der Arbeit freue ich mich, nach Hause zu kommen. Es fällt mir nicht immer leicht, mich nach der Arbeit oder am Wochenende zum Lernen zu motivieren, denn manchmal überkommt mich abends die Müdigkeit und zeitweise muss man das Studium über andere tolle Aktivitäten stellen. Motivationsquellen hierfür sind vor allem die „Life-Hacks“ arbeitsrechtlicher Themen und die allgemeine Freude daran, sich sinnvolles Wissen anzueignen, das mich meinem Wunschjob näherbringt. Sich eine Lernstrategie zu entwickeln ist das A & O. Um einen guten Ausgleich zum Job und Lernen zu schaffen, treffe ich mich gerne mit Freunden. 

Mein Tipp für jeden, der sich überlegt ein Fernstudium zu beginnen: Mache etwas, wofür du brennst, damit es dir nicht schwerfällt, dich in deiner Freizeit damit zu beschäftigen. 🙂

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