Work & study – Alltag eines Fernstudenten

Christopher Groß studiert bei uns Psychologie (Bachelor of Science) im Fernstudium und wird mit dem Bachelor voraussichtlich Ende 2019 abschließen. Wie sein Arbeits- und Lernalltag bis dahin aussieht und wie er zu dem Fernstudium gekommen ist, erzählt er euch in unserem Lückentext Work & study.

Work & study

Ein typischer Fernstudent ist in meinen Augen jemand mit Eigenantrieb, der sein persönliches Ziel im Blick hat. Ich habe mich im Oktober 2016 für ein Fernstudium entschieden, weil ich mich beruflich verändern wollte und mich schon lange für Psychologie interessiert habe. Bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang hat mir eine ausgiebige Online- Recherche und eine Pro- und Contra-Liste sehr geholfen und letztendlich hat mich die PFH aufgrund der Betreuung, dem Service und den guten Auskünften zu meinen Fragen überzeugt. Wenn ich in Prozenten ausdrücken müsste, wie gern ich studiere, würde ich sagen zu 97 Prozent.

Meine Woche plane ich immer abhängig von Klausur-Terminen und dem Arbeitsalltag, denn Zeit ist meine größte Mangelressource. 😉

Ich arbeite als Soldat bei der Bundeswehr. Ein ganz normaler Arbeitstag beginnt bei mir um 07 Uhr mit dem Hochfahren des Computers und einem Kaffee und endet gegen 16.15 Uhr. Das heißt, ich stehe jeden Morgen um kurz vor 6 Uhr auf, frühstücke und fahre mit dem Auto zur Arbeit. Zu meinen Aufgaben im Job zählen Papierkram, Besprechungen, viele E-Mails und Telefonate, Absprachen mit anderen Dienststellen und ab zu unterstütze ich als Ausbilder den Schieß-Unterricht. Die Inhalte des Studiums sind in vielen alltäglichen Situationen sehr hilfreich und ermöglichen mir einen anderen Blickwinkel. In meiner Mittagspause gibt’s eine Kleinigkeit zu essen und Gespräche mit anderen Mitarbeitern.

Nach der Arbeit wird erstmal heimgefahren und dann etwas Anderes als Arbeit oder Studium erledigt, um sich abzulenken. Es fällt mir relativ leicht mich nach der Arbeit oder am Wochenende zum Lernen zu motivieren, denn das Studium ermöglicht mir die Umsetzung meines persönlichen Ziels. Es motiviert mich, wenn ich Klausuren und Aufgaben abhaken kann, immer im Hinterkopf, dass ich mit dem Abschluss etwas Gutes für mich erreichen kann. 

Sich eine Lernstrategie zu entwickeln ist für Studium und Arbeit unerlässlich, eine sinnvolle Zeiteinteilung und effizientes Lernen machen es deutlich einfacher. Um einen guten Ausgleich zum Job und Lernen zu schaffen beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit Serien, PC-Spielen oder Sport.

Mein Tipp für jeden, der sich überlegt ein Fernstudium zu beginnen: Macht es auf jeden Fall, es ist eine tolle Erfahrung und ihr lernt ständig etwas dazu, selbst wenn ihr nur etwas über euch selbst lernt. 🙂

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