Work & study – Fernstudent Lennart

Lennart Kränke studiert Betriebswirtschaftslehre im Bachelor bei uns. Er wird das Fernstudium voraussichtlich Ende des Jahres abschließen. Wie sein Arbeits- und Lernalltag bis dahin aussieht und wie Lennart zu dem Fernstudium gekommen ist, berichtet er euch in unserem Lückentext Work & study.

Vorstellung Lennart Kränke

Ein typischer Fernstudent ist in meinen Augen gut organisiert und fokussiert. Ich habe mich 2018 für ein Fernstudium entschieden, weil ich auch größere betriebswirtschaftliche Sachverhalte erkennen können und Zusammenhänge verstehen wollte. Bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang hat mich die PFH aufgrund ihrer sehr klaren Beschreibung des Studiengangs und seines Ablaufs überzeugt. Wenn ich in Prozenten ausdrücken müsste, wie gern ich studiere, würde ich sagen zu 99 %.

Work

Meine Woche plane ich meistens am Wochenende, um einen guten Überblick zu haben, was in den kommenden Tagen ansteht und was ich erledigen muss.

Ich arbeite als Teamleiter Kommunikation und Service bei der IHK-Akademie Ostwestfalen. Ein ganz normaler Arbeitstag beginnt bei mir gegen 8 Uhr mit einem Überblick über alle anstehenden Aufgaben und endet gegen 17 Uhr. Das heißt, ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf, frühstücke Joghurt mit Haferflocken und Himbeeren und fahre mit dem Auto zur Arbeit. Zu meinen Aufgaben im Job zählen die Koordinierung aller Marketingaktivitäten, die Verantwortung für die Vorbereitung von über 650 Veranstaltungen pro Jahr sowie die Arbeit in Projekten im Rahmen der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, wobei mir die Inhalte des Studiums sehr weiterhelfen, um die Prozesse ganzheitlich betrachten zu können. In meiner Mittagspause spaziere ich durch die Bielefelder Innenstadt oder gehe mit Kollegen essen.

Study

In der Regel fällt mir nicht so schwer mich nach der Arbeit oder am Wochenende zum Lernen zu motivieren, denn ich kann das Gelernte sofort in meinem beruflichen Alltag ein- und umsetzen. So kann ich sofort den „Erfolg“ sehen.

Die Lern- und Studienplanung ist für mich die Grundlage für ein erfolgreiches Fernstudium. Zu Beginn des Semesters plane ich das komplette Halbjahr mit allen Klausur- und Vorlesungsterminen. Anschließend vereinbare ich mit mir selber „Lerntermine“ und trage diese konsequent in meinen Kalender ein, damit ich auch immer am Ball bleibe. Um einen guten Ausgleich zum Job und Lernen zu schaffen, stehe ich als Torwart einer Fußballmannschaft nach Möglichkeit dreimal pro Woche zwischen den Pfosten.

Mein Tipp für jeden, der sich überlegt ein Fernstudium zu beginnen: Die eigenen Ziele klarmachen, passenden Studiengang auswählen, loslegen und – besonders wichtig – immer dran bleiben!

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