Work & study – Fernstudentin Birgit Hollenbach

„Ich habe gelernt, diese Hochs und Tiefs zu akzeptieren, da sie zu einem Fernstudium genauso dazu gehören wie zu jedem anderen Studium“, so die Aussage von Arbeitsrechts- und Personalmanagement-Fernstudentin Birgit Hollenbach. Wie sie ihr Fernstudium neben dem Job und Privatleben meistert und wie ihr Arbeitsalltag ausschaut, hat sie uns im Lückentext work & study verraten.

Vorstellung Birgit Hollenbach

Ein typischer Fernstudent ist in meinen Augen ein Organisationstalent, das es schafft Studium und Berufsleben unter einen Hut zu bekommen.

Ich habe mich 2017 für ein Fernstudium entschieden, weil ich mich beruflich weiterbilden möchte. Bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang hat mir das Bewusstsein, was ich gerne beruflich erreichen möchte, sehr geholfen. Die PFH hat mich aufgrund des Masterstudiengangs „Arbeitsrecht und Personalmanagement“ überzeugt. Wenn ich in Prozenten ausdrücken müsste, wie gerne ich studiere, würde ich sagen zu 90 Prozent.

Meine Woche plane ich immer im Voraus. Eine konkrete Planung, wann ich was erledige, hilft mir dabei, mich nach einem langen Arbeitstag noch zu motivieren für das Studium zu lernen.

Work

Ich arbeite als Personalspezialistin in einem großen Industriebetrieb. Ein ganz normaler Arbeitstag beginnt bei mir um 7 Uhr mit einem ersten Kaffee im Büro und endet gegen 17 Uhr. Das heißt, ich stehe jeden Morgen um 05.30 Uhr auf und fahre mit dem Auto zur Arbeit. Zu meinen Aufgaben im Job zählen alle Aufgaben des operativen Personalmanagements, beginnend bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern bis hin zum Austritt.

Die Inhalte des Studiums unterstützen meine Arbeit besonders bei individuellen Themen von Mitarbeitern, die meine Arbeit so abwechslungsreich machen. Dazu zählen z.B. Weiterentwicklung von Potenzialen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf aber auch disziplinarische Themen.

Meine Mittagspause nutze ich gerne zum Austausch mit Kollegen und Bekannten. Eine kleine Pause von den aktuellen Aufgaben hilft mir dabei, neue Energie für die anstehenden Termine am Nachmittag zu tanken.

Study

Nach der Arbeit gönne ich mir zuerst eine kleine Pause, bevor ich mich meinem Studium widme. Es fällt mir mal schwerer und mal leichter, mich nach der Arbeit oder am Wochenende zum Lernen zu motivieren. Ich habe gelernt, diese Hochs und Tiefs zu akzeptieren, da sie zu einem Fernstudium genauso dazu gehören wie zu jedem anderen Studium. Um neue Motivation zu finden, hilft mir der Gedanke an das Ziel, das ich erreichen möchte. Durch den Abschluss des Masterstudiums plane ich eine berufliche Weiterentwicklung, auf die ich mich sehr freue.

Sich eine Lernstrategie zu entwickeln hat mir geholfen, gerade vor Klausuren die anfallenden Aufgaben zeitlich strukturiert anzugehen. Wer sein Lerntempo kennt und weiß wie er an einen komplexen Stoff herangehen muss, um ihn zu verstehen, kann die Zeit vor einer Klausur effizient nutzen.

Um einen guten Ausgleich zum Job und Lernen zu schaffen hilft mir ein gutes Buch, bei dem ich mich mit etwas völlig Anderem beschäftigen kann und die Gedanken freibekomme.

Mein Tipp zum Fernstudium

Studium und Beruf miteinander zu kombinieren ist anstrengend und kostet Zeit. Man sollte jedoch nie vergessen wofür man das macht und was das persönliche Ziel ist. Sich dieses Ziel immer wieder vor Augen zu führen hilft dabei, sich neu zu motivieren und am Ende einen Erfolg feiern zu können. 🙂

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