Work & study – Fernstudentin Katrin Götze

Seit Juli 2018 studiert Katrin Götze bei uns Psychologie im Bachelor und wird das Studium nach voraussichtlich acht Semestern abschließen. Wie ihr Arbeits- und Lernalltag bis dahin aussieht und wie Katrin zu dem Fernstudium gekommen ist, berichtet sie euch in unserem Lückentext Work & study.

Vorstellung Katrin Götze

Ein typischer Fernstudent ist in meinen Augen eine ziemlich coole Socke und nebenbei auch gut organsiert und zielstrebig. 😉

Ich habe mich 2018 für ein Fernstudium entschieden, weil ich mir ziemlich sicher war, irgendwann zu bereuen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Bei der Suche nach einer geeigneten Fernuni hat mir die Empfehlung eines Bekannten sehr geholfen und letztendlich hat mich die PFH aufgrund ihrer Bewertungen im Vergleich diverser Fernhochschulen überzeugt. Wenn ich in Prozenten ausdrücken müsste, wie gern ich studiere, würde ich sagen zu 100 %, weil es mir nach wie vor sehr großen Spaß macht.

Work

Meine Woche plane ich relativ kurzfristig, denn ich mache es meistens davon abhängig, wie ich mich fühle und wie viel Energie ich habe.

Ich arbeite als Inside Sales & Marketing Managerin bei einem Hersteller von Bündelungsroutern. Ein ganz normaler Arbeitstag beginnt bei mir gegen 9 Uhr und endet um 18 Uhr. Das heißt, ich stehe jeden Morgen um 06:30 Uhr auf, arbeite ca. 1 ½ bis 2 Stunden für das Studium und laufe dann mit meinem Hund zur Arbeit. In meiner Mittagspause gehe ich mit meinem Hund spazieren und esse eine Kleinigkeit.

Study

Nach der Arbeit gehe ich meistens direkt zum Sport, gehe mit dem Hund Gassi oder zur Hundeschule. Es fällt mir schwerer mich nach der Arbeit zum Lernen zu motivieren, weshalb ich mir gern die Zeit am Morgen nehme. Es bleibt aber nicht aus, dass ich auch an einigen Abenden noch an den Fernlehrbriefen weiterarbeiten muss. Am Wochenende fällt es mir nicht schwer, Zeit für das Studium aufzubringen, da ich den restlichen Tag zur Freizeitgestaltung nutzen kann.

Motivationsquellen hierfür sind vor allem erreichte Zwischenziele, wie eine bestandene Klausur oder Einsendeaufgabe und zudem auch das erlangte Wissen in dem für mich spannenden Bereich der Psychologie. Sich eine Lernstrategie zu entwickeln ist unheimlich wichtig. Es hat für mich eine Weile gedauert und sich dann irgendwann ganz von allein ergeben. Um einen guten Ausgleich zum Job und Lernen zu schaffen, gehe ich gern zum Sport und mit meinem Hund in die Hundeschule oder in die Natur.

Mein Tipp für jeden, der sich überlegt ein Fernstudium zu beginnen: Spricht finanziell nichts dagegen, kann ich nur empfehlen, es einfach zu versuchen. Wenn man von Anfang an in kleinen Schritten vorangeht und sich Zwischenziele steckt, motiviert man sich immer wieder aufs Neue und erhält sich den Spaß am Studium.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Impressum und Datenschutzerklärung

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: