Work & study – Fernstudentin Viktoriya Volok

Viktoriya Volok studiert Psychologie im Bachelor bei uns. Sie wird das Fernstudium voraussichtlich Ende 2021 abschließen. Wie ihr Arbeits- und Lernalltag bis dahin aussieht und wie Viktoriya zu dem Fernstudium gekommen ist, berichtet sie euch in unserem Lückentext Work & study.

Vorstellung Viktoriya Volok

Ein typischer Fernstudent ist in meinen Augen eine Person mit einem fordernden Job.

Ich habe mich 2018 für ein Fernstudium entschieden, weil ich den Schritt zu studieren, endlich wagen wollte. Bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang habe ich vor allem im Bereich der Psychologie gesucht, weil das schon immer mein Wunsch war. Bei der Recherche hat mir vor allem das Internet sehr geholfen und letztendlich hat mich die PFH aufgrund der Zusammensetzung des Studiums sowie der hohen Kompetenz der Hochschule überzeugt. Wenn ich in Prozenten ausdrücken müsste, wie gern ich studiere, würde ich sagen zu 90 Prozent. Der Rest ist Klausurenphase. 😉

Work

Meine Woche plane ich meist am Wochenende vor, denn ich muss die Balance zwischen Arbeit, Fernstudium und anderen Pflichten finden.

Ich arbeite als Koordinatorin bei der Stadt Garbsen. Ein ganz normaler Arbeitstag beginnt bei mir um 8.00 Uhr mit einer Tasse Kaffee und endet um 18 Uhr. Das heißt, ich stehe jeden Morgen um 6.30 Uhr auf und fahre mit der Straßenbahn zur Arbeit. Zu meinen Aufgaben im Job zählen die Koordination von Mitarbeitern, Planung und Umsetzung von Projekten im Sozialraum, Bedarfsanalysen und noch vieles mehr. Die Inhalte des Studiums kann ich mir meist erst nach Feierabend oder am Wochenende vornehmen. In meiner Mittagspause muss ich auch oft mal abschalten, sodass ich mir einen Moment des Faulenzens gönne, um weiter konzentriert zu bleiben. 🙂

Study

Nach der Arbeit brauche ich erstmal eine Auszeit. Es fällt mir oft nicht leicht mich nach der Arbeit oder am Wochenende zum Lernen zu motivieren, denn es erfordert schon viel Willenskraft sich nach einer langen Woche noch mit dem Studium auseinander zu setzen. Motivationsquellen hierfür sind vor allem das höhere Ziel des Abschlusses, denn ich mir versuche vor Augen zu halten. Ich stelle mir vor, wie stolz ich wäre, wenn ich es dann geschafft habe. Sich eine Lernstrategie aufzubauen, braucht seine Zeit und jeder ist dabei sehr individuell. Ob meine Lernstrategie funktioniert hat, merke ich dann spätestens in der Prüfungssituation. Um einen guten Ausgleich zum Job und Lernen zu schaffen mache ich Dinge, die mir Spaß machen und bin deshalb viel unterwegs oder auf Reisen.

Mein Tipp für jeden, der sich überlegt, ein Fernstudium zu beginnen:
Sucht euch ein Studienfach aus, was euch wirklich interessiert und für das ihr bereit seid euch anzustrengen. Mein große Interesse für das Studiengebiet Psychologie hat mich schon aus so manchen Motivationstiefs gezogen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Impressum und Datenschutzerklärung

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: